Du willst endlich dein Ding machen - völlig egal, was die anderen denken?

Rapper waren schon immer meine Helden.
Wenn ich sie auf der Bühne sah, war das für mich der Inbegriff von Mut.

Sie machen, was sie wollen.
Sie sagen, was sie wollen.
Sie leben, wie sie wollen.

Mein Gott, ich wollte schon immer so sein wie sie.

Hey, mein Name ist Andreas Kruisz und heute bin ich Dipl. Lebensberater und selber Rapper. Doch früher war ich unglaublich schüchtern - der klassische schüchterne Streber.

Ich hatte so große Angst, dass andere schlecht über mich denken könnten und deshalb versteckte ich mich hinter meinen Büchern.

Sei mal ehrlich: Nur zuhause bist du wirklich du selbst

Du schreibst Songs. Träumst von einer glücklichen Beziehung & einem großen Freundeskreis. Machst dir Vorstellungen von einem unabhängigen Leben und der Drang wird immer größer.

Doch egal wie sehr du es willst, eine unfassbar große Macht hält dich davon ab.

Die Ängste und Zweifel sind zu groß.

  • Keine Frau steht auf Streber wie mich.
  • Schau dir die Leute doch an. Glaube ich ernsthaft, dass ich dort reinpasse?!

Doch so wie mir damals geht es dir wohl jetzt: du willst dich nicht mehr verstecken.

Scheiß auf Sicherheit, wenn sie dich unglücklich macht!

Die Lösung liegt im Mittelteil

Seit über 15 Jahren befasse ich mich nun schon intensiv mit diesem Mittelteil.

1) Zuerst entscheidest du dich es zu tun.

3) Als letztes machst du es.

Aber das dazwischen. Was da abgeht, bis du dich überwindest: deine Ängste, Selbstzweifel, das stundenlange Grübeln.

Dieser Mittelteil entscheidet letztlich darüber, ob du dich weiterhin versteckst oder dich so zeigst, wie du wirklich bist.

Als ich das erkannte und geeignete Methoden entwickelte, konnte ich diese Erfolge feiern:

  • Ich traute mich alleine essen oder ins Kino zu gehen
  • Ich ging alleine auf spannende Events
  • Ich stand zu meiner Meinung und traute mich Nein zu sagen
  • Ich betrat die Bühne und rappte vor 1.000 Menschen
  • Ich sprach einfach so fremde Leute an und löste meine Dating-Probleme für immer
  • Ich machte mich selbstständig nach jahrelangem Grübeln

Diese Liste scheint vielleicht für manche lächerlich. Für diejenigen, die anscheinend noch nie in ihrem Leben mit Ängsten und Selbstzweifeln zu kämpfen hatten.

Aber für uns Stille, Introvertierte und Ängstliche...bedeutet sie die Welt.

Ruhiger Mut

Ehrlich gesagt, ich bin weder Rapper noch Coach. Ich bin einfach ein Experte für diesen Mut - den Mut, um deine Unsicherheit und Selbstzweifel zu überwinden.

Ohne Mut hätte ich das alles nicht getan.

Gerade wenn du introvertiert und gleichzeitig schüchtern bist.

Obwohl du nach außen hin so ruhig bist, geht es in dir drinnen ab wie auf einer Formel 1 Strecke.

Deine Ängste und Selbstzweifel rasen mit 250 km/h durch deinen Kopf. Du drehst dich irgendwann nur noch im Kreis.

Interessanterweise bemerkst du das meist erst, wenn du krank im Bett liegst und gezwungenermaßen langsam machst. Dann checkst du erst, was deine Gedanken und Grübeleien alles mit dir anstellen.

Du glaubst, du sitzt ruhig auf der Couch und wägst alle Optionen gut ab. Aber in Wirklichkeit rast du mit 100 Sachen durch die Stadt und bist außer Kontrolle.

Ruhiger Mut ist anders.

Es ist keine Mutprobe. Es geht nicht darum, anderen zu zeigen, wie mutig du bist. Koste es was es wolle.

Hier geht es nur um dich.

Es ist die Kombination aus deiner ruhigen und besonnenen Art - das was für dich absolut natürlich ist - und einer Entschlossenheit auf deine innere Stimme zu hören.

Genau das zu tun, was du so sehr willst.

Aus einem einzigen Grund.

Damit du am Ende deines Lebens sagst: Ich habe alles getan, was ich wollte.

Du willst deine verdammte Schüchternheit überwinden

Mein Ziel für dich ist simpel. Überrasche sie alle!

Wenn du jemanden kennenlernst und deine Geschichte erzählst, dann sollst du vor allem eines hören:

Wow, also ich kann dir das doch gar nicht glauben, dass du introvertiert bist!

Ich höre das alle paar Wochen und wundere mich noch immer darüber. Das ist doch völlig offensichtlich!

Aber es ist klar.

Sie hören introvertiert und denken sofort an die Person in der Ecke mit dem Handy in der Hand.

Aber das bin ich nicht mehr. Das war nur meine Schüchternheit.

Du willst diese Version von dir auch hinter dir lassen.

Du kannst so viel mehr.

Dafür steht Rapper Sozial

Du bist mutig, steigst auf die Bühne und begeisterst die Leute. Du ziehst sie in deinen Bann. Die Menschen lieben Rapper. Aber sie wissen noch gar nicht, was sie noch mehr lieben: positive, ehrliche und wertschätzende Rapper!

Die sehen sie nämlich nicht, weil sie sich nicht zeigen. Sie haben ja zu viel Angst und sind schüchtern.

Du erlebst jeden Tag den Call auf deine Bühne zu steigen:

  • Wenn er dich anlächelt und du dich verlegen wegdrehst
  • Wenn du eine tolle Geschichte erzählen willst, aber nicht weißt, ob sie gut ankommt
  • Wenn sie zurückschreibt und du nicht weißt, was du jetzt antworten sollst

Machst du es? Oder machst du es nicht?

Gehst du hinaus ins Abenteuer? Oder bleibst du drinnen?

Bist du entschlossen, dass du es kannst? Oder redest du dich raus?

Oft reichen 2 Minuten Mut aus, um auf deine Bühne zu steigen. Diese 2 Minuten können dein Leben verändern.

Es ist Stage Time. Bist du bereit?

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Wir haben über die Jahre viele Namen bekommen: still, ruhig, introvertiert, schüchtern, zurückhaltend, nachdenklich, grübelnd, Nerd, Streber, Angsthase,...Viele davon haben uns andere


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Meine Geschichte: Vom schüchternen Streber zum Rapper

Ich 2009

Ich brauche hier nichts zu verschönern: es ist mir (und dir jetzt wohl auch) völlig klar, warum ich in der Schule absolut keinen Erfolg mit Frauen hatte.

Das hat mich aber nie wirklich gestört - bis ich mit 13 Jahren einen extremen Crush auf meine Mitschülerin hatte. Ich war so verliebt, dass ich in den Pausen ständig zu ihr rüberschielte. Ich wusste, dass ich sie darauf ansprechen musste. Aber wie? Ich traute mich ja nicht einmal, ein normales Gespräch mit ihr zu beginnen!

Eines Tages stand ich nach der Schule wieder an der Bushaltestelle und plötzlich stellte sie sich neben mich. Mein Herz begann zu rasen, meine Gedanken spielten verrrückt. Ich überlegte mir eine gefühlte Ewigkeit den perfekten Satz, der ihr sofort signalisiert, dass ich der einzige Junge für sie bin. Nach einem ständigen Hin und Her konnte ich mich endlich dazu durchringen sie anzusprechen - doch in dem Moment stieg sie in ihren Bus ein und fuhr davon.

Ich war am Boden zerstört. Bis zu diesem Zeitpunkt konnte ich alles tun, was ich wollte. Doch plötzlich hielt mich irgendetwas auf. Warum hatte ich so viel Angst? An diesem Tag schwor ich mir, dass ich einen Weg finden werde, sie zu besiegen (es ist wie immer ein Mädchen schuld).


Der Aufstieg


Monate vergehen mit diesen Schwur in meiner Brust und eines Abends saß ich in meinem Zimmer und hörte wieder Bushido, meinen absoluten Lieblingsrapper. Doch auf einmal drückte ich auf Stopp, nahm mir ein Blatt Papier und Stift und schrieb 2 Stunden lang durchgehend, bis ich meinen allerersten, eigenen Song in den Händen hielt. Ich war fassungslos. Bis heute sehe ich es als das wichtigste Ereignis in meinem gesamten Leben an. 

Von diesem Moment an hatte ich endlich eine Möglichkeit mich auszudrücken, wie ich es sonst nicht anders konnte. Einfach weil ich zu schüchtern war, um mit den meisten zu reden. Es hat mich nie wirklich gestört, dass ich mich nicht traute, mit den coolen Kids in meiner Klasse zu sprechen. Wer will schon mit diesen Deppen reden. Aber warum ich nicht mit den Mädchen reden konnte, verstand ich nie.

Und nun konnte ich all meine Gedanken, meine Wut und meine Trauer auf Papier bringen. Und dazu Beats basteln. Und es hörte sich verdammt cool an.

Ich merkte, dass der Drang immer stärker wurde diese Songs zu teilen. Zuerst stellte ich sie in der Klasse bei einem Deutschreferat vor - mit wahnsinnig großem Erfolg. Plötzlich sahen mich meine Mitschüler nicht mehr als Streber, sondern ich war jetzt der Rapper. Es folgten Auftritte in der Schule und auf großen Festen. Die ganze Schule kannte mich nun als den Rapper.

Die Musik gab mir ein enormes Selbstvertrauen und zwang mich regelrecht Schritt für Schritt aus meiner Komfortzone zu kommen. Ich hätte mich sonst nie auf eine Bühne gestellt. Aber ich war ja nicht als Andreas Kruisz auf der Bühne, sondern als RapperPar (mein Künstlername zu dieser Zeit). Und das half mir diesen Mut zu finden, den ich für diesen Schritt brauchte.

Die Ängste verschwanden leider nicht (das wäre zu schön gewesen), aber ich fühlte plötzlich eine Freiheit nach diesen Auftritten, die in mir den Wunsch weckte Rapper zu werden.

Und ich tat wieder alles, um mir diesen Wunsch zu vermasseln.

Was mit meinem Crush passiert ist?

Ich konnte mich trotzalledem nie dazu durchringen sie anzusprechen. So groß war mein Selbstvertrauen dann auch nicht. Sie weiß es bis heute nicht.

Die Verwandlung: aus Angst wird Mut

So sehr ich auch Profi-Rapper werden wollte, ich konnte mich einfach nicht dazu durchringen. Da war wieder diese Wand, dieses Gefühl von Angst, das mich aufhielt und nicht weitergehen ließ.

Tausend Selbstzweifel:

  • Ich rappe ja nicht über Money, fahre keine fetten Autos und habe schon gar keine Bitches (leider). Also wie soll das funktionieren?
  • Wie soll ich genug Geld verdienen, um als Musiker zu überleben?
  • Was werden die anderen sagen? Werden sie mich auslachen?

Entweder Rapper oder Arzt


Ich sagte mir damals oft: „Entweder ich werde Rapper oder Arzt“ (ich weiß, die 2 üblichen Berufswünsche). Und weil ich mich nicht wirklich getraut habe Musiker zu werden, fing ich an Zahnmedizin zu studieren und schob die Musik ganz weit weg.

Doch selbst als ich Zahnmedizin abbrach, weil es doch nichts für mich war, konnte ich mich noch immer nicht dazu durchringen. Insgeheim flehte ich, dass ich etwas fand, dass mir genauso viel Spaß machte und nicht so riskant war. Aber bis zum heutigen Tag bleibt die Suche erfolglos.

Ich konnte mich zumindest dazu durchringen neben BWL auch Tontechnik zu studieren anzufangen („Bist du jetzt endlich zufrieden? Ist ja auch was mit Musik, hallo!“).

Im Nachhinein war es wie eine Schneckenhaus: ich kam immer näher und näher an mein ultimatives Ziel heran, aber traute mich nie es ganz zu machen.


In dieser Zeit fiel mir auf, dass sich meine damalige Schüchternheit nicht wirklich gebessert hat. Trotz der vielen Auftritte als Rapper. Ja, ich hatte nun eine Freundin, aber ich traute mich noch immer nicht wirklich mit fremden Frauen zu reden. Oder mit fremden Leuten generell.

Als ich dann eine schlimme Trennung erlebte war es an der Zeit, diese Angst endlich zu besiegen, die mich seit meiner Kindheit an begleitet hat. Genau das habe ich mir doch damals an der Bushaltestelle geschworen.


Scheiß auf Angst


Und genau das tat ich dann auch.
Dieser Teil meiner Geschichte ist zum einen der spaßigste (aufgrund der genialen Geschichten, die ich erlebt habe und ich dir im Laufe der Zeit erzählen werde), aber auch der langweiligste. Denn ich habe kein Geheimnis entdeckt, dass mir über Nacht meine Angst weggezaubert hat.

Nein. Ich habe mich jeden Tag dieser Angst gestellt. Und es war die härteste Zeit meines ganzen Lebens.


Ich habe Frauen angesprochen. Am Anfang wollte ich es nur, aber machte JEDES MAL einen Rückzieher und ging ganz normal an ihnen vorbei (wieso checken das Frauen nicht???).
Doch nach ein paar Wochen stammelte ich zumindest schon meine ersten Sätze.
Und nach vielen Monaten intensiven Übens, passierte plötzlich etwas Unglaubliches:

Die Angst war verschwunden, sie hielt mich nicht mehr auf. Jedes Mal wenn ich nun eine hübsche Frau sah und sie kennenlernen wollte, ging ich einfach zu ihr hin und redete mit ihr.

Ich konnte es ehrlich gesagt nicht fassen. Ich fühlte mich nun wie ein Superheld.
Und mit dieser Superkraft im Gepäck konnte ich nicht nur fremde Frauen anreden, sondern auch fremde Menschen generell.

Ich ging nun ganz alleine zu Events, die ich unbedingt sehen wollte. Davor habe ich alle meine Freunde durchtelefoniert und blieb nur sehr widerwillig zuhause, wenn alle abgesagt haben. „Noch immer besser als alleine dort herumzustehen und ganze Zeit aufs Handy zu schauen“ dachte ich mir.

Doch jetzt hatte ich auch alleine eine wundervolle Zeit, denn ich konnte einfach auf Leute zugehen und tolle Gespräche führen.

Ich hatte noch nie in meinem Leben so viel Mut und Selbstsicherheit.

Der Weg hört nie auf

Heute nutze ich all mein Wissen, meine Fähigkeiten und meine Erfahrungen dafür, Menschen zu helfen ihre eigene Schüchternheit und ihre Selbstzweifel abzulegen und auf fremde Menschen zuzugehen.

Das zieht sich durch alles was ich tue: meine Songs, meine Blogs, meine zukünftigen Kurse und Bücher, etc.

Das bedeutet nicht, dass ich nun einfach so Dinge mache ohne irgendeinen Anflug von Zweifel. In Wahrheit empfinde ich noch immer in so vielen Situationen das gleiche Gefühl von Angst, das ich damals an der Bushaltestelle hatte. Die Sache ist nämlich die: dieses Gefühl vergeht nicht. Mut ist nämlich die Fähigkeit, trotz dieser Gefühle und Gedanken zu handeln.

Über die Jahre habe ich mir viele Methoden und Tools angeeignet, um in solchen Momenten trotzdem handeln zu können. 


Aber ich bin hier auch ehrlich und zeige dir auch all die Misserfolge, die mir passiert sind. Denn für jedes erfolgreiche Ansprechen, gibt es unzählige Versuche, in denen ich einfach den Schwanz eingezogen habe.

Und das ist ok, das gehört dazu. Wichtig ist, dass du niemals aufgibst und es immer weiter versuchst. Irgendwann schaffst du es.

Und Aufgeben war für mich nie eine Option, denn ich hatte eines gemerkt: jedes Mal, wenn ich etwas gemacht habe, wovor ich extrem nervös war und große Angst hatte, hat sich mein Leben zum Positiven gewandt. 

Ich würde nicht hier stehen, hätte ich nicht diesen inneren Drang alle meine Ängste zu überwinden und zu sehen, zu was ich alles in der Lage bin. Nur wenn du selbst entscheidest was du tust, bist du wirklich frei. Und diese Freiheit ist mir wichtiger, als alles andere.


Die wahre Form von Freiheit


Viel zu oft haben meine Selbstzweifel und meine Schüchternheit entschieden was ich getan habe (oder eher nicht getan habe). Doch nun entscheide nur noch ich selbst und das fühlt sich absolut geil an.

Mit meiner Hilfe wirst du das auch schaffen und noch dazu viel schneller und mit viel weniger Tränen.

Aber es bedeutet dennoch viel Arbeit. Der Grund, warum sich so wenige Menschen - auch wenige Coaches und „Experten“ - mit den inneren Ängsten beschäftigen, ist einfach erklärt: weil es verdammt weh tut. Du wirst auf dieser Reise an deine Grenzen kommen. Und wenn du dann dein Limit überwindest, wirst du merken, dass es ein neues gibt, nur ein paar Schritte weiter. Und der Prozess beginnt erneut.


Du wirst dich mehr Ängsten stellen, als dir jetzt noch bewusst ist. Einfach, weil du dem Kern Schicht für Schicht näher kommst.

Das bedeutet Schmerz. Gleichzeitig bedeutet es auch, dass du genau das lebst, was du dir immer erträumt hast - dein volles Potenzial!

Dein Glück liegt genau einen Schritt hinter deiner größten Angst.

Bist du bereit es dir zu holen?

Das Geheimnis mutiger Menschen

Du lernst in nur 2 einfachen Schritten, wie du sofort selbstsicherer wirst und eine andere Körpersprache aussendest.

Du lernst wie dich Menschen ganz anders wahrnehmen und plötzlich musst nicht du hingehen und ansprechen, sondern sie spricht DICH an. All das lernst du hier in diesem Guide. 

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